BUDAPESTER FRÜHLINGSFESTIVAL 2016

Beim 36. Budapester Frühlingsfestival können Sie die ungarische Hauptstadt im Frühlingsrausch entdecken und kulturelle Veranstaltungen mit großen Namen und namhaften Orchestern genießen in dekorativen, altehrwürdigen Häusern wie in der Franz Liszt Akademie, in der Staatsoper oder im Pester Redoute, in modernen Konzertsälen wie im Müpa Budapest oder in hippen Kultorten wie z.B. Millenáris, Bálna Budapest, Trafó Haus oder Budapest Jazz Club.

Auch 2016 wartet das Budapester Frühlingsfestival mit unvergesslichen Konzerten auf, die einmaliges  Musikerlebnis garantieren. Das Repertoire reicht von Klassik bis Jazz, Kammer-, Elektro-, zeitgenössische Volks-, Welt- und experimentelle Musik, aber auch Tanz  und Crossover werden nicht fehlen und Ausstellungen locken während den zwei Festivalwochen.

Für mehr als zwei Wochen herrscht wieder Festivalstimmung in ganz Budapest. Passanten werden auf öffentlichen Plätzen mit Produktionen überrascht und können sogar mitmachen oder mitsingen, wie z.B. bei der Promenade zur Festivaleröffnung oder beim gemeinsamen Chorsingen am Abschlusstag.

2016 feiert Ungarn den 135. Geburtstag von Béla Bartók. Auch zahlreiche Veranstaltungen des Budapester Frühlingsfestivals stehen im Zeichen dieses bedeutenden Jubiläums. Beim Eröffnungskonzert ertönt Bartóks Bratschenkonzert. Es spielt das Budapester Festivalorchester unter der Leitung von David Robertson und unter der Mitwirkung von Kim Kashkashian.

Bartóks Chorwerke erklingen in Budapest und in vielen ungarischen Großtädten auf der Straße und in Konzertsälen. Zentrale Punkte der Eventreihe sind die Budapester Liszt Musikakademie mit allen ihrer für Chorsingen geeigneten Ecken und Konzertsälen vom Foyer bis zum Großen Saal und der Liszt Ferenc tér vor der Musikakademie. Der Abschlusskonzert im Großen Saal der Musikakademie mobilisiert neun Chöre und namhafte Gastkünstler.

Zeitgenössische Volksmusik. Auf den Spuren von Bartók, Kodály und Szokolay ist ein untypisches Konzert der klassischen Musik mit originaler Volksmusik und originalen Instrumente der Volksmusik. Die Kompositionen von Bartók und Kodály ertönen mit Volksmusikinstrumenten und Klavierbegleitung. Die Idee stammt von Balázs Szokolay Dongó, der zeigen möchte, wie natürlich Volksinstrumente mit Klassik verbunden werden können.

 

Auf dem Programm stehen selbstverständlich auch Liszt-Werke wie z.B. das Christus Oratorium, das Hauptwerk des großen Komponisten aus seiner Weimarer Zeit erklingt in einer gemeinsamen Produktion der Staatskapelle Weimar und des Ungarischen Radiochors. Es stehen auch zeitgenössische Stücke auf dem Programm, die durch Werke des großen Komponisten inspiriert wurden.So z.B. die Uraufführung „Faust, der Verdammte" von László Dubrovay durch das Pécser Ballett.

 

Am 10. April geben tagsüber zwei junge ungarische Pianisten - Gábor Farkas und József Balog - begleitet vom Ungarischen Radioorchester virtuose Konzerte des Meisters. Am Abend trifft Jazz auf Klassik: der bravouröse Jazz-Pianist und Komponist Kálmán Oláh spielt Reflexionen und Improvisationen zu Liszt-Themen.

 

Beim Liszt-Abend am 23. April genießt das Publikum die Festklänge, den Totentanz (Danse Macabre) und die Missa Solennis zur Einweihung der Basilika in Gran (Esztergom) - Liszt-Stücke aus den 1850-er Jahren in Interpretation des ungarischen Pianisten Marcell Szabó.

Man kann international berühmte ungarische Künstler - Kámán Oláh, Ferenc Snétberger, Kristóf Baráti, Dezsö Ránki, Edit Klukon, Andrea Rost - und Ensembles - die Ungarischen Philharmoniker, die Ungarische Radio Philharmonie, das Festivalorchester, das Kodály Streichquartett, das  Óbudaer Danubia Orchester, Orfeo Orchester und Purcell Chor, das Accord Quartett –  und junge Talente für sich entdecken sowie ausländische Gastmusiker auf ungarischen Bühnen wiedersehen, wie Shai Wosner, Jeff Mills, Ula Sickle, Cheikh Lô, das Mozarteumorchester Salzburg, Myung-Whun Chung und das Orchestra Filarmonica della Scala, das Schwedische Kammerochester, die Staatskapelle Weimar, King's Singers, Igudesman & Joo, Joey DeFrancesco Trio, das Sarah McKenzie Quartet, Martin Lubenov's Jazzta Prasta oder Kimmo Pohjonen & Minna Tervamäki.

 

Eine kleine Kostprobe entnehmen Sie der Videoauswahl unter http://www.btf.hu/video/ajanlo

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